Krise und Zukunft der Musikbranche
April 21, 2010 in Angebote der Professionals von Ulrike Elteste
Die Musikbranche hat als eine der ersten Branchen erfahren, dass
digitale Technologien “disruptiv” sind: Sie haben das Potenzial,
etablierte Produkte und Vertriebsmodelle zu ersetzen. Es ist denkbar, dass die Krise, die die Musikindustrie derzeit durchmacht, anderen Branchen noch bevorsteht. Darum ist die Frage nach Überlebens- und Erfolgsstrategien im Musiksektor besonders interessant.
Wolfgang Senges stellt die Entwicklung der Musikindustrie dar und
skizziert mögliche zukünftige Entwicklungen.
- Wer sind die Hauptakteure in der Musikindustrie?
- Wie und warum haben sich Rollen und Beziehungen der Akteure verändert?
- Warum gibt es legale, kostenlose Musik? Welche Arten kostenloser
Musik gibt es? - Lässt sich Musik überhaupt noch verkaufen, wenn so vieles – legal
oder illegal – im Internet gratis erhältlich ist? - Wie können Künstler ihren Lebensunterhalt verdienen?
- Werden Tonträger wie CDs ganz verschwinden?
- Sind die Veränderungen der Musikindustrie positiv oder negativ – und für wen?
- Welche Rolle spielt dies für mich, den Konsumenten und Fan?
- Ist die Musikindustrie repräsentativ für die
Entwicklung der Wirtschaft insgesamt?
Zielgruppen: Ab Klasse 9 (Wirtschaft, Sozial-/Gemeinschaftskunde, Musik); Lehrer
Referent: Wolfgang Senges hat Computerlinguistik, Germanistik und
Management studiert. Er ist Strategieberater für Komponisten, Musiker
und Dienstleister in der Musikbranche. Zuvor arbeitete er mehr als
zehn Jahre für Software-Dienstleister innerhalb der Medienindustrie.
Derzeit gestaltet er das inhaltliche Konzept der Berliner
Musikkonferenz all2gethernow 2010.
Kontakt: Wolfgang Senges (wolfgang.senges@contentsphere.de) oder über
Ulrike Elteste
Region: Berlin, Nordrhein, Rhein-Main, Trier/Saarland (auf Anfrage bundesweit)


Tolle Idee. Schule sollte sich mehr öffnen für solche Experten: am Puls der Zeit.
Gern berichte ich darüber im Bildungswirt.
Empfehlung: Dirkete Kontaktaufnahme mit den Schulämtern oder Schulleitern vor Ort.
Interessant auch: Amt für Lehrerbildung (Frankfurt) oder Institut für Qualitätsentwicklung (Wiesbaden), dort eigene Fortbildung für Lehrkräfte anbieten.
Solidarische Grüße
BW