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Weltverbesserer Stammtisch in Frankfurt am 29.07.

July 19, 2010 in Veranstaltungen von Wolfgang Weicht

Das Weltverbesserer TwitterEssen in Frankfurt/Bornheim im Klabunt. Immer am letzten Mittwoch im Monat. Immer um 19.00h. Und immer einen Schoppen wert.

Ein lockerer Austausch zwischen Visionären und Querdenkern, Missionaren und Gutmenschen, aus Nichtregierungsorganisationen, Kultur, Wirtschaft, Recht und Technologie. Es geht darum Erfahrungen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen, aber auch eigene Ideen vorzustellen. Also den Synapsenschauer für das große Ganze oder um das kleine Greifbare in die Wege zu leiten.

Gesprächsthemen sind u.a. Schule 2.0, Coding Battle, Frankfurt bewegen, Frankfurt gestalten und der tägliche Buzz. Die Anmeldung erfolgt mittels Twitter. Wer über keinen Twitter-Account verfügt kann sich hier auch formlos per Kommentar melden.

Frankfurt Gamelabor

February 26, 2010 in Veranstaltungen von Wolfgang Weicht

Im Rahmen des letzten Weltverbesserer-Stammtisch hatte Ulrike vom Frankfurt Gamelabor erzählt, welches ein gutes Beispiel ist wie man einen guten Brückenschlag zwischen gesellschaftlichen Herausforderungen, moderne Wissensvermittlung und innovativem Einsatz neuer Technologien hinbekommen kann. Da es ein konkretes Projekt ist, das zeigt was Schule 2.0 meint, möchte ich die Idee des Gamelabor hier gerne weitertragen.

Um was geht es, also?

Das Gamelabor ist ein Forschungsprojekt, welches im Rahmen des Forschungsprogramms Experimenteller Wohnungs- und Städtebau des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung innovative Beteiligungsformen für Jugendliche an der Stadtplanung untersucht.

Ziel des Gamelabors ist es, mit ca. 20 Jugendlichen ein “Urban Game” für das Frankfurter Bahnhofsviertel zu entwickeln, das die virtuellen Räume des Computerspiels mit der räumlichen Praxis aus der Sicht von Jugendlichen sowie den Thematiken und Fragestellungen der Stadtplanung verknüpft. Dabei soll das Gamelabor als Institution und realer Ort im Bahnhofsviertel errichtet werden. Dies soll der Anfang für die Entwicklung einer leerstehende Immobilie mit game-affinen Nutzungen werden und somit zur aktiven Stadtteilentwicklung beitragen.

Beteiligt sind daran Architekten und Stadtplaner aus dem Büro bb22, die auch ein “Ideenlabor bhf24″ gegründet haben, bei dem es um die Neugestaltung des Bahnhofsviertels geht.


Das ideenlabor bhf4 lädt zur UMBAUBAR #34

am Mittwoch den 03.03.2010, ab 18.oo Uhr, in der Moselstraße 6a

Unsere nächste Umbaubar am 03.03.02 wird nochmals das Thema GAMELABOR aufgreifen. Es wird in der Hauptsache darum gehen, wie es mit dem Format weitergehen kann.

Fragen wie …

  • lässt sich hier ein weitergehendes Netzwerk aufbauen?
  • welche Möglichkeiten gibt es, Fördergelder zu beantragen?
  • wie lässt sich das Format grundsätzlicher in das Programm Frankfurter Schulen einbinden?

sollen besprochen werden.

Um eine konstruktive Runde zusammen zu bekommen, wäre es wichtig, am Besten noch in dieser Woche kurz per Email oder Telefon t 069 – 900 21970 Bescheid zu geben, ob Sie teilnehmen können.

6. Weltverbesserer Treffen in Frankfurt

February 13, 2010 in Veranstaltungen von Wolfgang Weicht

Das Weltverbesserer TwitterEssen in Frankfurt/Bornheim im Klabunt. Immer am letzten Mittwoch im Monat. Immer um 19.00h. Und immer einen Schoppen wert. Ein lockerer Austausch zwischen Visionären und Querdenkern, Missionaren und Gutmenschen, aus Nichtregierungsorganisationen, Kultur, Wirtschaft, Recht und Technologie. Es geht darum Erfahrungen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen, aber auch eigene Ideen vorzustellen, also den Synapsenschauer für das große Ganze oder das kleine Greifbare in die Wege zu leiten.

Auch wenn es eigentlich keine Tagesordnung gibt, würde ich gerne über die Projekte “Schule 2.0” und die “Coding Battle” diskutieren. Die Anmeldung erfolgt mittels Twitter. Wer über keinen Twitter-Account verfügt kann sich hier auch formlos per Kommentar melden.

5. Weltverbesserer Treffen in Frankfurt

January 10, 2010 in Veranstaltungen von Wolfgang Weicht

Seit einem halben Jahr gibt es nun in Frankfurt das “Weltverbesserer Twitteressen”. Entstanden aus der Erkenntnis heraus, das die Vernetzung im digitalen eine feine Sache ist, aber Ideen, die etwas bewegen sollen, doch eher im “wahren Leben” entstehen und wachsen. Daher schalten wir einmal im Monat den Rechner aus und treffen uns von Angesicht zu Angesicht.

Ein lockerer Austausch zwischen Visionären und Querdenkern, Missionaren und Gutmenschen, aus Nichtregierungsorganisationen, Kultur, Wirtschaft, Recht und Technologie. Es geht darum Erfahrungen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen, aber auch eigene Ideen vorzustellen, also den Synapsenschauer für das große Ganze oder das kleine Greifbare in die Wege zu leiten. Eine Tagesordnung gibt es daher nicht.

Veranstaltungsort ist das Klabunt in Frankfurt/Bornheim. Immer am letzten Mittwoch im Monat. Immer um 19.00h. Und immer einen Schoppen wert. Die Anmeldung erfolgt mittels Twitter-Account über diese Seite. Twitterlose Menschen sind natürlich auch herzlich willkommen und können ihr Kommen hier durch einen Kommentar ankündigen.

Manifest Schule 2.0

January 10, 2010 in Manifest von Wolfgang Weicht

Es war einfach Zeit eine Idee mal zu manifestieren. Das plakativ zu “Papier” zu bringen, was uns hier beschäftigt. Die Frage ob unser “System” Bildung in Zukunft überhaupt noch funktionieren kann. Ob die Zeiten von Wissensbulimie (“Wir lernen für die Klausur”), Frontalunterricht (“Wenn alles schläft und einer spricht, dann nennt man das ganze Unterricht”), standardisierten Lernmethoden, -inhalten und -bewertungen noch zeitgemäß sind.

Man kann zukünftige Generationen nicht auf die Zukunft vorbereiten, in dem man sie mit einem Erkenntnissen aus der Vergangenheit konfrontiert. Die Zukunft wird schneller schlagen, als die Vergangenheit und das Jetzt, was heute schon einige der Bildungsvermittler überfordert. Die Zukunft wird damit aber auch flexiblere Möglichkeiten bieten sein eigenes Leben zu gestalten, sowohl Online als auch Offline. Das Medium Internet unterstützt diese Veränderung, wird dabei jedoch nicht den Weg aufweisen. Denn auch in Zukunft sind es die Menschen, die die Richtung vorgeben.

Es ist nicht das Medium, welches eine gesellschaftliche Veränderung einleitet. Es sind die Menschen, die es nutzen, um etwas zu bewegen einzuleiten.

Schule 2.0 ist daher kein Manifest für den generellen Einsatz von Web 2.0 und die Abschaffung der Lehrerschaft, sondern die Vision einer kollektiven Lerngemeinschaft, die dort, wo es Sinn macht auf neue Medien zurückgreift. Schule 2.0 ist daher kein Update des Bildungssystems mit neuen Spielzeugen, sondern der nächste evolutionäre Schritt hin zum Informationszeitalter, das sowohl das Gut der Gemeinschaft und eines Miteinanders, als auch die individuelle Entfaltung des einzelnen in den Mittelpunkt stellt.

Präsentation

Das Manifest ist nur eine Momentaufnahme. Soll Anregung liefern für weitere Ideen und Diskussion, sowohl Online aber vor allem Offline. Daher möchten wir hier ausdrücklich zu Mashup der Präsentation einladen. Lade es herunter, verändere es, kritisiere es, aber vor allem kommentiere es.

Download

http://www.mediafire.com/schulezweinull (PDF, Powerpoint, Keynote, …)

Dieser Vision sollen aber auch Taten folgen, die wir auf Schule 2.0 entwickeln und in die Schulen tragen wollen. Dafür bedarf es keiner Lehrplanänderung oder Bildungsreform, Minister und Bedenkenträger, sondern Menschen mit Mut zur Veränderung, die etwas bewegen wollen.

Wozu die Initiative?

January 9, 2010 in Manifest von Wolfgang Weicht

Internet und digitale Technik verändern unsere Welt so radikal, dass dies nur mit Meilensteinen in der Geschichte der Menschheit wie der Erfindung des Buchdrucks oder der Industriellen Revolution vergleichbar ist.

Jeder kommt mit dem Internet in Berührung, entweder weil er es nutzt oder weil er merkt, dass Angebote, Märkte, Dienstleistungen dorthin abwandern und nicht mehr in der gewohnten Form in der realen Welt verfügbar sind. Aber nur wenige haben auch nur eine grobe Vorstellung davon, wie stark Internet und Digitalisierung Wirtschaft, Gesellschaft und Recht verändern und was die Zukunft noch bringen wird.

Noch weniger Menschen haben die Fähigkeiten und das Selbstvertrauen, ihren Weg in diese neue Welt selbst zu suchen und dabei kreativ und kritisch zu sein. E-Mails verschicken und Informationen googeln zu können und in einem sozialen Netzwerk aktiv zu sein, bedeutet noch keine Medienkompetenz. Betrag weiterlesen →