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	<title>Schule 2.0</title>
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	<description>professionals go back to school</description>
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		<title>Interview mit dem PISA-Koordinator auf zeit online</title>
		<link>http://schulezweinull.de/blog/2010/12/13/interview-mit-dem-pisa-koordinator-auf-zeit-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 09:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Erstens muss Bildung in der Politik Priorität genießen. Das klingt trivial, aber zeigen Sie mir einen deutschen Ministerpräsidenten, der Schulpolitik zur Chefsache gemacht hat! Zweitens glaubt die Gesellschaft in Pisa-Spitzenländern wie Japan oder Finnland an den Erfolg jedes einzelnen Schülers und erschwert nicht schon Zehnjährigen den Zugang zu höherer Bildung. Dazu gehört auch, dass das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Erstens muss Bildung in der Politik Priorität genießen. Das klingt trivial, aber zeigen Sie mir einen deutschen Ministerpräsidenten, der Schulpolitik zur Chefsache gemacht hat! Zweitens glaubt die Gesellschaft in Pisa-Spitzenländern wie Japan oder Finnland an den Erfolg jedes einzelnen Schülers und erschwert nicht schon Zehnjährigen den Zugang zu höherer Bildung. Dazu gehört auch, dass das Streben nach Leistung und Exzellenz selbstverständlich ist und gute Schüler nicht als Streber diffamiert werden.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/49/C-Pisa-Interview?page=1">Hier gehts zum vollständigen Interview auf zeit online</a></p>
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		<title>Aktuelles Dezember 2010</title>
		<link>http://schulezweinull.de/blog/2010/12/03/aktuelles-dezember-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 08:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schule 2.0-Interessierte,
hier ein kleiner Bericht über unsere Aktivitäten im vergangenen Jahr.
Erste Schritte
Die ersten Monate vergingen damit, eine „kritische Masse“ interessierter IT-/Internet-Profis zu finden und mit ihnen gemeinsam die ersten Ideen für konkrete Workshops und Vorträge zu entwickeln. Daraus sind die Kurzkonzepte entstanden, die auf der Schule 2.0-Website unter „Angebote der Professionals“ und in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schule 2.0-Interessierte,</p>
<p>hier ein kleiner Bericht über unsere Aktivitäten im vergangenen Jahr.</p>
<p><strong>Erste Schritte</strong><br />
Die ersten Monate vergingen damit, eine „kritische Masse“ interessierter IT-/Internet-Profis zu finden und mit ihnen gemeinsam die ersten Ideen für konkrete Workshops und Vorträge zu entwickeln. Daraus sind die Kurzkonzepte entstanden, die auf der Schule 2.0-Website unter „Angebote der Professionals“ und in der Xing-Gruppe unter der gleichnamigen Rubrik aufgelistet sind. Diese Angebote bilden nicht einmal ansatzweise alle Kompetenzen unserer Netzwerker ab, sie sind jedoch ein wichtiges Mittel, um Interessenten aus dem Bereich Schule und Bildung einen ersten Eindruck davon zu vermitteln, wer wir sind und was wir anbieten. </p>
<p><strong>Darum freue ich mich über jedes weitere Kurzkonzept </strong>und stehe auch weiterhin gern zur Verfügung, wenn jemand ein Konzept im gemeinsamen Brainstorming mit mir entwickeln möchte.    </p>
<p>Das Angebot „<a href="http://schulezweinull.de/blog/2010/06/22/professionelles-layout/">Professionelles Layout</a>“ ist zu unserer Freude von der <a href="http://www.musterschule.de/index.htm?m1=1&amp;m2=0">Frankfurter Musterschule </a> aufgegriffen worden. Referent Marcus Bonszkowski und Philip Verplancke (<a href="http://kaleidoskop.ab.lo-net2.de/vorstand/.ws_gen/?3">Kaleidoskop Frankfurt</a>,   Ganztagsangebot an der Musterschule) haben ein Konzept für einen mehrteiligen Workshop entwickelt, an dem sechs Schüler teilnehmen werden. Im Rahmen dieses Projekts wird das Jahrbuch der Musterschule erstellt werden. </p>
<p>Falls weitere Referenten Veranstaltungen abgehalten haben, über die sie berichten möchten, freue ich mich über eine Nachricht. In der Xing-Gruppe können Sie den Bericht gern auch selbst veröffentlichen.   </p>
<p>Die meisten der Schule 2.0-Netzwerker kommen derzeit aus dem Raum Frankfurt; Interessierte aus anderen Regionen sind aber herzlich eingeladen, und Sie können als Lehrperson auch dann Interesse an Veranstaltungen signalisieren, wenn Sie nicht aus dem Raum Frankfurt kommen! </p>
<p>Formale Aufnahmevoraussetzungen bestehen nicht, wir sind nicht mehr und nicht weniger als ein informelles Netzwerk zum Austausch von Erfahrungen, Ideen und Kontakten. Was daraus im Einzelfall wird, ist der Initiative der Einzelnen vor Ort überlassen.  </p>
<p><strong>Wie weiter?</strong><br />
Alle Netzwerker sind aufgefordert, unsere Angebote unter Lehrern &#8211; und auch Eltern &#8211; bekannt zu machen, damit weitere Veranstaltungen zustande kommen können. Seien Sie  Botschafter von Schule 2.0:</p>
<ul>
<li>Berichten Sie Ihren Bekannten – besonders Lehrern, Eltern von Schulkindern und IT-Profis &#8211; von Schule 2.0,</li>
<li>gehen Sie zu Veranstaltungen zum Thema und melden Sie sich zu Wort, </li>
<li>geben Sie die Links weiter, über die unsere Angebote abrufbar sind, </li>
<li>laden Sie Leute zu http://schulezweinull.de und in die Xing-Gruppe ein.</li>
</ul>
<p>Die Lehrer/innen unter den Interessenten bitten wir darüber hinaus, uns Anregungen für weitere Veranstaltungen zu geben. Was könnte Sie, Ihre Kollegen/-innen oder Ihre Schüler und Schülerinnen interessieren? Vielleicht haben Sie als medien- und IT-erfahrener Lehrer auch Interesse, gemeinsam mit einem „Professional“ ein Konzept zu entwickeln? Wir suchen derzeit zum Beispiel Anregungen für pädagogisch wertvolle Workshops oder Vorträge zum Thema &#8220;location-based services &#8211; Chancen, Risiken und Nebenwirkungen&#8221;, ein interessierter Profi ist vorhanden.   </p>
<p>Weiter möchten wir im Bereich der Lehrerfortbildung Fuß fassen. Falls jemand Kontakte zu einer Institution hat, die beim <a href="http://www.iq.hessen.de/">IQ Hessen </a> oder ähnlichen Instituten aus anderen Bundesländern bereits akkreditiert ist, möge er/sie sich doch bitte bei mir melden. (Selbstbeschreibung: &#8220;Das hessische Institut für Qualitätsentwicklung (IQ) ist eine Evaluationsagentur, die landesweit und auf allen Ebenen die Qualitätsentwicklung im hessischen Bildungswesen unterstützt. Die Eigenverantwortung und Freiheit von Schulen zu fördern und entsprechende Strukturen im Bildungssystem aufzubauen, ist ein zentrales Anliegen des IQ.&#8221;)<br />
Beim IQ <a href="http://www.iq.hessen.de/irj/IQ_Internet?cid=f69c25279c3a5cb55c342fda22df69dd )">akkreditierte</a> Anbieter können ihre Veranstaltungen in den Katalog des IQ aufnehmen lassen, und die Lehrer erhalten für den Besuch der Veranstaltung Fortbildungspunkte. </p>
<p>Besonders wichtige Ansprechpartner sind auch Schulleiter. Sie können schulinterne Fortbildungen ansetzen, für die die Lehrer ebenfalls die begehrten Fortbildungspunkte erhalten. Zudem erhalten sie derzeit zunehmend mehr Kompetenzen und haben vielfach bereits die Möglichkeit, Personen ohne Lehrerausbildung mit bestimmten Aufgaben zu betrauen, sei es als Angestellte oder auf Projektbasis. </p>
<p>Mein Ziel ist es außerdem, die Kontakte unter den Netzwerkmitgliedern zu stärken durch reale Treffen. Leider sind die letzten &#8220;Weltverbesserer&#8221;-Stammtische dem Arbeits-Stress zum Opfer gefallen. Wir möchten diese aber im neuen Jahr wieder aufnehmen. Es bietet sich auch an, vor oder nach den einzelnen Veranstaltungen eine „Preview“ oder eine Nachschau im engeren Kreis der Schule 2.0-Referenten zu veranstalten. Wir können auch voneinander viel lernen! Auch deshalb freue ich mich über jede Nachricht über weitere Veranstaltungen, die geplant sind oder stattgefunden haben.   </p>
<p><strong>Andere interessante Initiativen</strong></p>
<p>Bei unseren Gesprächen stießen wir auf eine Vielzahl anderer interessanter Initiativen und Netzwerke. Eine Auswahl:</p>
<p>Eine Initiative der IT-Industrie ist „<a href="http://www.erlebe-it.de/">erlebe IT</a>“ , sie schickt „IT-Scouts“ in die Schulen, um dem absehbaren, massiven Nachwuchsproblem der IT-Branche entgegenzuwirken. Die Überschneidungen mit Schule 2.0 sind offensichtlich, soweit es um die Vermittlung von Fertigkeiten geht. Wir legen jedoch zugleich einen Schwerpunkt auf Aufklärung und Reflexion. Zudem wenden wir uns an alle, nicht nur an diejenigen, die für eine Tätigkeit in der IT-Branche in Frage kommen. Wir möchten alle über den Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft informieren, weil das Thema alle angeht.<br />
Für manchen von Ihnen ist es vielleicht sinnvoll, sich auch bei „erlebe it“ als IT-Scout zu registrieren. Man erhält dort zur Unterstützung Materialien, und gelegentlich werden auch Seminare zu Fachthemen angeboten. Mit dem Projektleiter, Herrn Michael Zeisberger, stand ich im Sommer in Kontakt, er zeigte sich sehr hilfsbereit und an Schule 2.0 interessiert. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank!       </p>
<p>HR online hat kürzlich das Projekt „<a href="http://www.frankfurt-gestalten.de/">Frankfurt gestalten</a>“  <a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&amp;key=standard_document_40121729">vorgestellt</a> . Initiator Christian Kreutz bietet auch über Schule 2.0 Vorträge an. Hauptberuflich ist Christian Berater in Sachen Web 2.0, „Frankfurt gestalten“ ist eines der Vorzeigeprojekte für Open Data, digitale Demokratie und Datenjournalismus in Deutschland.  </p>
<p>Das <a href="http://www.angewandtekunst-frankfurt.de/">Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt </a>bietet eine Vielzahl interessanter Workshops an, darunter auch solche, die mit unseren Themen zusammenhängen. Ein Mitarbeiter des <a href="http://www.familienservice.de/">pme Familienservice </a>(), Matthias Faber, hat im Sommer im Rahmen des Ferienprogramms des Familienservice und anlässlich der Ausstellung des MAK über den Designer Dieter Rams einen Workshop veranstaltet, bei dem die Kinder nach dem Besuch der Ausstellung Modelle eigener Geräte bauten und ihre eigenen Design-Vorstellungen per Videocast päsentierten. Den Teilnehmern sollte dabei insbesondere  vermittelt werden, wie Designer durch bereits Vorhandenes inspiriert werden, darauf fußend selbst Neues schaffen und dieses wieder Anknüpfungspunkt und Grundlage für weitere Schöpfungen werden kann. Matthias Faber hat Pädagogik und Kulturanthropologie studiert, sein besonderes Interesse gilt dem Konzept Globales Lernen (<a href="http://www.globaleducation.ch/globallearning_de/pages/GR/GR_Zg.php">Einführung hier</a>: ).  </p>
<p>Das <a href="http://gamelabor.blogspot.com/">Frankfurter Gamelabor </a>haben wir bereits vorgestellt. Es hat eine beeindruckende Anzahl an Akteuren aus den Bereichen Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Bildung zusammengebracht mit einem sehr intelligenten Ansatz. Leider hätte man sich mehr teilnehmende Schüler und Schülerinnen gewünscht, die heutigen Teenager haben neben ihrem sehr vollen Stundenplan kaum noch Zeit für zusätzliche Projekte. (Bei Schule 2.0 ist es daher unser Ziel, primär Veranstaltungen oder Know-how anzubieten, das den regulären Unterricht bereichert, und zwar nicht nur den Informatik-Unterricht.)<br />
Ich hoffe sehr, dass das Projekt Gamelabor angesichts des starken Interesses von Schulen und Behörden am Gefahrenpotenzial von Computerspielen wieder an Fahrt gewonnen hat, da es Wege aufzeigt, virtuelle und reale Welt zu verknüpfen.     </p>
<p>Eine Fülle interessanter Beiträge und Materialien findet sich auf der Seite <a href="http://it-material.de/">http://it-material.de/</a> von Michael Schöttler aus Berlin. Er berichtet von zahlreichen Lesern und Seitenaufrufen, aber so gut wie keinen Wortmeldungen oder Kommentaren von Lehrern. Möglicherweise besteht für die Lehrer das Problem, dass die Materialien noch kombiniert und weiterentwickelt werden müssen, teilweise auch Hintergrundwissen erforderlich ist, um sie im Unterricht einzusetzen.<br />
Bei den Veranstaltungsangeboten, für die wir auf Schule 2.0 Kurzkonzepte entwickelt haben, sind wir umgekehrt vorgegangen und haben zuerst eine grobe Idee einer Veranstaltung entwickelt, die dann bei Interesse auf das jeweilige Publikum zugeschnitten werden soll. Diese unterschiedlichen Ansätze könnten sich durchaus ergänzen. </p>
<p>Die <a href="http://www.woehlerschule.de">Frankfurter Wöhlerschule</a> hat ein besonders fortschrittliches Medienkonzept und schon einige externe Referenten zu Gast gehabt. Vielleicht stoßen auch wir dort auf offene Ohren. Leider gab es dort im November einen Brand. Ich wünsche den Lehrer/innen und Schüler/innen der Wöhlerschule, dass sie mit den Folgen nicht mehr lange zu kämpfen haben werden. </p>
<p>Einen schönen und nicht zu hektischen Jahresausklang wünscht Euch und Ihnen allen</p>
<p>Ulrike Elteste </p>
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		<title>Weltverbesserer Stammtisch in Frankfurt am 29.07.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Weicht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Twitteressen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Weltverbesserer TwitterEssen in Frankfurt/Bornheim im Klabunt. Immer   am letzten Mittwoch im  Monat. Immer um 19.00h. Und  immer einen   Schoppen wert.
Ein lockerer Austausch zwischen Visionären und Querdenkern,    Missionaren und Gutmenschen, aus Nichtregierungsorganisationen, Kultur,    Wirtschaft, Recht und Technologie. Es geht darum Erfahrungen   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Weltverbesserer TwitterEssen in Frankfurt/Bornheim im <a rel="nofollow" href="http://ow.ly/kXhY" target="_blank">Klabunt</a>. Immer   am letzten Mittwoch im  Monat. Immer um 19.00h. Und  immer einen   Schoppen wert.</p>
<p>Ein lockerer Austausch zwischen Visionären und Querdenkern,    Missionaren und Gutmenschen, aus Nichtregierungsorganisationen, Kultur,    Wirtschaft, Recht und Technologie. Es geht darum Erfahrungen    auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen, aber auch eigene Ideen    vorzustellen. Also den Synapsenschauer für das große Ganze oder um das kleine Greifbare in die Wege zu leiten.</p>
<p>Gesprächsthemen sind u.a. <a rel="nofollow" href="http://www.schulezweinull.de/" target="_blank">Schule 2.0</a>,  <a rel="nofollow" href="http://blog.schulezweipunktnull.de/2010/03/coddingbattle-prasentation-socialbar-ffm/" target="_blank">Coding Battle</a>, <a rel="nofollow" href="http://www.frankfurtbewegen.de/" target="_blank">Frankfurt  bewegen</a>, <a rel="nofollow" href="http://www.frankfurt-gestalten.de" target="_blank">Frankfurt  gestalten</a> und der tägliche Buzz. Die <a href="http://tweetvite.com/event/wvb11">Anmeldung</a> erfolgt  mittels  <a href="http://tweetvite.com/event/wvb11">Twitter</a>.  Wer  über keinen  Twitter-Account verfügt kann sich hier auch formlos per  Kommentar  melden.</p>
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		<title>Jurymitglieder gesucht</title>
		<link>http://schulezweinull.de/blog/2010/07/17/jurymitglieder-gesucht/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 08:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;TOMMI&#8221; ist der deutsche Kindersoftwarepreis, der jährlich herausragende Computer- und Konsolenspiele auszeichnet. Die Stadtbücherei Frankfurt macht mit bei &#8220;TOMMI&#8221; und sucht Kinder zwischen 6 und 13 Jahren, die gerne am PC oder der Konsole spielen.
Näheres und Bewerbungsformular hier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;TOMMI&#8221; ist der deutsche Kindersoftwarepreis, der jährlich herausragende Computer- und Konsolenspiele auszeichnet. Die Stadtbücherei Frankfurt macht mit bei &#8220;TOMMI&#8221; und sucht Kinder zwischen 6 und 13 Jahren, die gerne am PC oder der Konsole spielen.</p>
<p>Näheres und Bewerbungsformular <a href="http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2855&amp;_ffmpar[_id_inhalt]=7037163">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schüler- und Studentenrabatte für Software</title>
		<link>http://schulezweinull.de/blog/2010/06/27/schuler-und-studentenrabatte-fur-software/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 15:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[In der c&#8217;t 14/2010 gibt es einen Artikel von Tobias Tappel über Schüler- und Studentenrabatte auf Software (S. 82-85), mit einer sehr nützlichen und mit Anmerkungen versehenen Übersicht über Anbieter, Softwareprodukte, Bezugsberechtigte, Bezugsquellen und Preise. Eine Liste der Bezugsquellen findet sich auch hier.     
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der c&#8217;t 14/2010 gibt es einen Artikel von Tobias Tappel über Schüler- und Studentenrabatte auf Software (S. 82-85), mit einer sehr nützlichen und mit Anmerkungen versehenen Übersicht über Anbieter, Softwareprodukte, Bezugsberechtigte, Bezugsquellen und Preise. Eine Liste der Bezugsquellen findet sich auch <a href="http://www.ct.de/1014082">hier</a>.     </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Professionelles Layout</title>
		<link>http://schulezweinull.de/blog/2010/06/22/professionelles-layout/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 07:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote der Professionals]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schulezweinull.de/?p=288</guid>
		<description><![CDATA[Ob Schülerzeitung, Jahrbuch oder andere Druckerzeugnisse, das Layout wird heute meist digital bearbeitet.  Wer sich darin übt, hat nicht nur Spaß, sondern erwirbt zugleich äußerst wertvolle Kenntnisse für die Durchführung eigener Projekte, für das Arbeitsleben und das Studium.
Grundlagen der Typographie, der Layoutgestaltung und der Druck(weiter)verarbeitung werden mit vermittelt, da die benutzte Software nur ein Werkzeug ist: Die Teilnehmer sollen ein echtes Verständnis dafür bekommen, welche handwerklichen Arbeitsschritte sie ersetzt bzw. steuert.    
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Schülerzeitung, Jahrbuch oder andere Druckerzeugnisse, das Layout wird heute meist digital bearbeitet.  Wer sich darin übt, hat nicht nur Spaß, sondern erwirbt zugleich äußerst wertvolle Kenntnisse für die Durchführung eigener Projekte, für das Arbeitsleben und das Studium.<br />
Grundlagen der Typographie, der Layoutgestaltung und der Druck(weiter)verarbeitung werden mit vermittelt, da die benutzte Software nur ein Werkzeug ist: Die Teilnehmer sollen ein echtes Verständnis dafür bekommen, welche handwerklichen Arbeitsschritte sie ersetzt bzw. steuert.    </p>
<p><strong>Veranstaltungsart</strong>: Workshop</p>
<p><strong>Inhalt</strong>:
<ul>
<li>Grundlagen der Typographie und der Layout-Gestaltung </li>
<li>Grundlagen der Druck(weiter)verarbeitung</li>
<li>Schulung im Umgang mit <strong>Adobe InDesign </strong>oder <strong>CorelDraw</strong>; evtl. auch stattdessen weitere Alternativen</li>
<li>im Einzelnen nach Bedarf und Vereinbarung</li>
</ul>
<p><strong>Zeitlicher Umfang</strong>: Nach Vereinbarung</p>
<p><strong>Dozent</strong>: Marcus Bonszkowski ist Publisher und Head of Presentations bei einer Großbank in Frankfurt. Nebenbei betreibt er eine Druckwerkstatt für hochwertige und künstlerische Sieb- und Buchdruckerzeugnisse.</p>
<p><strong>Kontakt</strong>: mail@bonszkowski.com oder über <a href="http://www.ulixmann.de/kontakt/">Ulrike Elteste</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Präsentationen: Mehr als PowerPoint</title>
		<link>http://schulezweinull.de/blog/2010/06/21/prasentationen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote der Professionals]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fähigkeit, vor Zuhörern zu sprechen, ist überragend wichtig im Arbeitsleben und in zunehmendem Maße auch in der Schule und im Studium. Diese Fähigkeit kann nicht früh genug erlernt und nicht oft genug geübt werden.
Art, Inhalt und zeitlicher Umfang der Veranstaltungen: nach individuellem Bedarf und nach Vereinbarung. Die angebotenen Veranstaltungen teilen sich grob in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fähigkeit, vor Zuhörern zu sprechen, ist überragend wichtig im Arbeitsleben und in zunehmendem Maße auch in der Schule und im Studium. Diese Fähigkeit kann nicht früh genug erlernt und nicht oft genug geübt werden.</p>
<p><strong>Art, Inhalt und zeitlicher Umfang der Veranstaltungen</strong>: nach individuellem Bedarf und nach Vereinbarung. Die angebotenen Veranstaltungen teilen sich grob in die drei nachfolgenden Kategorien auf: </p>
<ul>
<li>Für Lehrer und Schüler: <strong>PowerPoint- und Excel-Workshops, in denen anspruchsvollere Funktionen dieser Anwendungen vermittelt werden</strong>, insbesondere
<ul>
<li>Einbindung von Bildern, Videos u.a.</li>
<li>Visualisierung von Daten</li>
<li>SpeakerNotes</li>
</ul>
</li>
<li>Für Lehrer und Schüler: <strong>Einführung in die Präsentationstechnik</strong>
<ul>
<li>Vom Konzept zur Präsentation</li>
<li>Was muss ich als Redner beachten?</li>
<li>Die goldenen Grundregeln für Präsentationen</li>
<li>Verhältnis zwischen Inhalt und eingesetzten technischen Mitteln</li>
<li>Mimik/Gestik</li>
<li>Feedback geben und erhalten</li>
</ul>
</li>
<li>Nur für Lehrer: <strong>Veranstaltungen, die sich theoretisch mit der Präsentation als Vortragsform beschäftigen</strong>. In Hessen und anderswo kann seit einiger Zeit in der mündlichen Abiturprüfung eine Präsentation gehalten werden. Möglicherweise besteht von Seiten der Lehrer Interesse, mit Experten aus der Wirtschaft über damit verbundene Fragen zu reden:
<ul>
<li>Wie bewertet man eine Präsentation? </li>
<li>Was macht eine gute Präsentation aus?</li>
<li>In welchem Verhältnis stehen Form und Inhalt zueinander?</li>
<li>Wie vermittelt man im Unterricht eine gute Präsentationstechnik?</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Natürlich sind auch Kombinationen aus verschiedenen Veranstaltungstypen möglich. Die Veranstaltungen aller Typen können auf Wunsch mit Demonstrationen und/oder praktischen Übungen der Teilnehmer angereichert werden.  </p>
<p><strong>Die Dozenten</strong> sind <strong>Marcus Bonszkowski</strong>, Publisher und Head of Presentations bei einer Großbank in Frankfurt, und <strong>Florian Adolph</strong>, Absolvent der Städelschule, Künstler und freier Grafiker.<br />
<strong>Weitere gut qualifizierte Referenten können sich (wie auch für die anderen Themen, zu denen wir Veranstaltungen anbieten) gern melden.</strong></p>
<p><strong>Kontakt</strong>: über Marcus Bonszkowski (mail@bonszkowski.com) oder <a href="https://www.xing.com/profile/Florian_Adolph">Florian Adolph</a> oder über <a href="http://www.ulixmann.de/kontakt/">Ulrike Elteste</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Weltverbesserer-Essen&#8221; am 30.06.2010</title>
		<link>http://schulezweinull.de/blog/2010/06/21/weltverbesserer-essen-am-30-06-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schulezweinull.de/?p=276</guid>
		<description><![CDATA[Wie an jedem letzten Mittwoch im Monat findet am 30.06. wieder ab 19 Uhr der offene Stammtisch im Klabunt (Berger Str. 228, nahe U-Bahn Bornheim Mitte) statt:
Viel Spaß und guten Appetit!
Anmeldung per Twitter, Mail oder Xing-Nachricht an Wolfgang Weicht wäre nett, ist aber nicht Bedingung. Die Gruppe ist an dem Twittervogel auf dem Tisch unschwer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie an jedem letzten Mittwoch im Monat findet am 30.06. wieder ab 19 Uhr der offene Stammtisch im Klabunt (Berger Str. 228, nahe U-Bahn Bornheim Mitte) statt:</p>
<p>Viel Spaß und guten Appetit!</p>
<p>Anmeldung per Twitter, Mail oder Xing-Nachricht an Wolfgang Weicht wäre nett, ist aber nicht Bedingung. Die Gruppe ist an dem Twittervogel auf dem Tisch unschwer zu erkennen. Nicht-Twitterer sind natürlich auch herzlich willkommen.</p>
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		<title>Workshops: Adobe Photoshop</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 18:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote der Professionals]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhalt und zeitlicher Umfang: je nach Zielgruppe und Absprache
Zielgruppe: Primär Lehrer, evtl. fortgeschrittene Schüler 
Dozent: Florian Adolph, geb. 1977 in Marburg a. d. Lahn, Studium: 1998-2004 “Städelschule-Staatliche Hochschule für bildende Künste”: Interdisziplinäre Kunst und freie Malerei, 2005  Meisterschüler Beruf: Seit 2005 selbständig als Maler und Grafiker, seit 1998 Ausstellungen im In- und Ausland (Frankfurt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt und zeitlicher Umfang</strong>: je nach Zielgruppe und Absprache</p>
<p><strong>Zielgruppe</strong>: Primär Lehrer, evtl. fortgeschrittene Schüler </p>
<p><strong>Dozent</strong>: Florian Adolph, geb. 1977 in Marburg a. d. Lahn, Studium: 1998-2004 “Städelschule-Staatliche Hochschule für bildende Künste”: Interdisziplinäre Kunst und freie Malerei, 2005  Meisterschüler Beruf: Seit 2005 selbständig als Maler und Grafiker, seit 1998 Ausstellungen im In- und Ausland (Frankfurt, Berlin, Köln, Hamburg, Edinburgh, Los Angeles, …) Seit 2001 Tätigkeiten für verschiedene Firmen im Bereich Grafik.</p>
<p><strong>Region</strong>: Rhein-Main; nach Vereinbarung</p>
<p><strong>Kontakt</strong>:  https://www.xing.com/profile/Florian_Adolph  oder über <a href="http://www.ulixmann.de/kontakt/">Ulrike Elteste</a></p>
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		<title>Fürs (Über-)Leben lernen &#8211; aber was?</title>
		<link>http://schulezweinull.de/blog/2010/05/27/furs-uber-leben-lernen-aber-was/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 19:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem entbrannte ein heftiger Streit um die Ausbildung auf dem Frankfurter Mediacampus (früher: »Schulen des Deutschen Buchhandels« bei Frankfurt. Ein ganzer Auszubildendenjahrgang beklagte in einem offenen Brief vom 6. Mai 2010 , dass die Ausbildung sich verändere. Die angehenden Buchhändler befürchten, dass der Schwerpunkt in Zukunft zu stark auf die Neuen Medien gelegt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem entbrannte ein heftiger Streit um die Ausbildung auf dem <a href="http://www.mediacampus-frankfurt.de">Frankfurter Mediacampus</a> (früher: »Schulen des Deutschen Buchhandels« bei Frankfurt. Ein ganzer Auszubildendenjahrgang beklagte in einem <a href="http://www.literaturcafe.de/offener-brief-an-die-geschaeftsleitung-des-mediacampus-frankfurt-von-den-schuelern/">offenen Brief vom 6. Mai 2010</a> , dass die Ausbildung sich verändere. Die angehenden Buchhändler befürchten, dass der Schwerpunkt in Zukunft zu stark auf die Neuen Medien gelegt werden wird  &#8211; und &#8220;es wäre nicht die erste Blase, die platzt&#8221;. &#8220;Für uns ist Wirtschaft ein Mittel für den Zweck <em>Buch</em>, und nicht das Buch der zufällige Gegenstand des Wirtschaftens.&#8221;</p>
<p>Hintergrund dieser bizarren Kontroverse ist, dass der Buchhandel sich durch das Internet als Vertriebsweg für Bücher und besonders das Aufkommen des e-Books und spezieller e-Book-Lesegeräte existenziell bedroht fühlt und nach neuen Wegen sucht. Es ist nicht die einzige, aber eine der ersten Branchen, die sich den Umwälzungen stellen muss, die digitale Technologien und das Internet mit sich bringen.   </p>
<p>Die Aktion der jungen Leute zeigt die Relevanz des Themas gerade auch für Lehrer, die Schüler/innen in der Berufsfindungsphase begleiten. Ich freue mich, dass Frau Dr. Dorothea Redeker, eine Branchenkennerin, gerade jetzt meiner Bitte nachgekommen ist, über Schule 2.0 einen Vortrag über <a href="http://schulezweinull.de/blog/2010/05/27/die-buchbranche-im-digitalen-zeitalter/">die Buchbranche im digitalen Zeitalter</a> anzubieten.     </p>
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