Die Buchbranche im digitalen Zeitalter

May 27, 2010 in Angebote der Professionals von Ulrike Elteste

Die Buchbranche vollzieht durch Digitalisierung und Internet derzeit einen signifikanten Wandel, der nicht nur die Branche selbst verändert, sondern auch für Leser und Nutzer von Informationen elementare Auswirkungen auf ihr Rezeptions- und Kommunikationsverhalten hat bzw. haben wird. Dies gilt in besonderem Maße für Kinder und Jugendliche, die vermehrt Online Lesen, Informationen überwiegend über das Web beziehen und ihre Kontakte nicht nur in persönlichen Begegnungen, sondern in den sozialen Netzwerken des Internets pflegen.

Der Vortrag vermittelt Einsichten in die Abläufe eines Wirtschaftszweiges, der sich selbst an der Schnittstelle Kultur/Bildung/Wirtschaft sieht, und hinterfragt, zu welchen Veränderungen die neuen Rahmenbedingungen führen bzw. führen können. Unterschiedliche Perspektiven auf das Thema zeigen die verschiedenen Interessenlagen der Akteure auf und vermitteln ein mehrschichtiges Verständnis über wirtschaftliche und kulturelle Zusammenhänge.

Zielgruppe: Lehrer aller Fachrichtungen und Jahrgangsstufen
Für Lehrer bietet der Vortrag Hintergrundinformationen zum komplexen Umfeld der Produktion und Distribution von Inhalten unterschiedlicher Medienformate, Couleur und Qualität. Gleichzeitig erfahren die Lehrer am Beispiel der Buchbranche wie Wandlungsprozesse in der Kreativwirtschaft ablaufen bzw. wie der Umbruch bewältigt wird. Angesprochen wird auch die Urheberrechtsthematik. Dabei werden Ansätze aufgezeigt, wie Schüler für Urheberrechtsfragen sensibilisiert werden können.

Inhaltselemente

  • Wertschöpfungskette Buchbranche
  • Strukturwandel
    • U.a. Filialisierung / Online-Handel
    • Verändertes Konsumentenverhalten
    • Cloud Computing – Mobiles und vernetztes Lesen
  • Wandel im Lese- und Nutzerverhalten
  • Gesellschaftlicher Wandel in der Bewertung einer Monetarisierung von Inhalten
  • Urheber im digitalen Zeitalter

Dauer: 90 Minuten

Referentin: Dorothea Redeker ist seit mehr als zwanzig Jahren in der IT- und Buchbranche tätig, u.a bei Wiley-VCH, Rank Xerox und Ex Libris, Deutschland. Von 2004 bis 2007 leitete sie die Geschäftsstelle der Buchhandelssparte im Börsenverein des deutschen Buchhandels und entwickelte aus dieser Tätigkeit ein Promotionsvorhaben zur Zukunft des Buchhandels. Das Projekt wurde 2009 am Institut für Humangeographie an der Universität in Frankfurt abgeschlossen und als Dissertation im Peter Lang Verlag unter dem Titel „Quo vadis Buchhandel“ veröffentlicht. Seit drei Jahren berät Dorothea Redeker als unabhängiger Consultant Unternehmen und Institutionen der Buchbranche in Strategiefragen und Projekten im digitalen Bereich.
Veröffentlichungen, weitere Informationen und Kontakt unter http://www.dorothea-redeker.de

Modernes Wissensmanagement

May 18, 2010 in Angebote der Professionals von Ulrike Elteste

Lehren und lernen in Zeiten des Web 2.0

Web 2.0 ist das Schlagwort für die Veränderungen, die sich dadurch ergeben, dass das World Wide Web nicht mehr nur als “zeitungsähnliche” Publikationsplattform genutzt wird, sondern zur Vernetzung der einzelnen Menschen untereinander. Die Trennung zwischen Publizierenden und Konsumenten verschwimmt; heute kann jeder sich selbst Informationsquellen ganz nach seinen speziellen Interessen zusammenstellen und jederzeit in öffentlich geführte Diskussionen eingreifen.

Wie nutzt man die Werkzeuge des “Web 2.0″ optimal, um die Informationen zu erhalten, für die man sich interessiert? Wie baut man sich ein Netzwerk von Menschen auf, die an denselben Themen interessiert sind wie man selbst oder die den eigenen Horizont erweitern können? Und wie setzt man seine Zeit effizient ein und vermeidet Informationsüberflutung?

Um diese Fragen geht es in diesem Workshop. Ausgehend von den Erfahrungen und Erwartungen der Teilnehmer werden behandelt

  • Soziale Netzwerke (Facebook/Twitter und co)
  • Blogs
  • Wikis
  • RSS/Feeds
  • persönliche Homepage (Netvibes, iGoogle)
  • Social Bookmarking

Zeitlicher Umfang: Ganztägig

Zielgruppen: Lehrer; Oberstufenschüler

  • Anfängerstufe: Für Internetnutzer, die zwar z. B. E-Mails schreiben, im Netz einkaufen und surfen, die aber Soziale Netzwerke, RSS-Feeds, Blogs und Wikis noch nicht oder nur punktuell nutzen.
  • Fortgeschrittene: Kennen und nutzen bereits mehrere Web 2.0 Tools und möchten ihr Wissen vertiefen und sich mit anderen austauschen, auch darüber, wie man andere dafür gewinnen kann, Web 2.0-Instrumente für gemeinsame Projekte zu nutzen.

Referent: Christian Kreutz ist Politikwissenschaftler und hat fünf Jahre für die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) im Bereich Wissensmanagement und Social Media gearbeitet. Er besitzt ein vertieftes Wissen über die Entwicklung von Webseiten und verschiedenen Wissensmanagement-Techniken. Er ist spezialisiert darauf, Web 2.0-Instrumente für Entwicklungshilfeorganisationen zu entwickeln und den Bedürfnissen der jeweiligen Nutzer anzupassen. Sein Blog crisscrossed.net gehört zu den bekannteren Blogs aus Deutschland. Hier kommentiert er international die neuesten Entwicklungen im Bereich Internet und Wissensmanagement und debattiert mit einer internationalen Leserschaft.

Kontakt: http://www.crisscrossed.net/about/contact/ oder über Ulrike Elteste

Der Weltraum: Unendliche Weiten

May 10, 2010 in Angebote der Professionals von Ulrike Elteste

Wenn der Himmel mal wieder bedeckt oder die Stadt zu hell ist, sehen wir nachts vom wunderschönen Sternenhimmel nicht allzuviel. Heutzutage kann aber jeder auf seinem Rechner sogar am Tage zu den Sternen fliegen. Wir lassen uns jedoch nicht einfach im Film oder im Planetarium eine Sternenreise vorführen, sondern steuern selbst unseren Weg durchs Weltall! Vorbei an der Raumstation ISS fliegen wir zum Mond, um von dort aus eine Mondfinsternis anzuschauen. Was machen „Angst“ und „Schrecken“ beim Mars? Wir versuchen die Monde des Jupiters zu zählen und bewundern die Ringe des Saturn. Und wenn uns der ehemalige Planet Pluto zu langweilig ist, fliegen wir mit Überlichtgeschwindigkeit weiter in andere Sternensysteme…
So entdecken wir gemeinsam das unermeßliche Weltall und die Winzigkeit des Planeten, auf dem wir leben.

Dauer: 90 Minuten

Region: Frankfurt am Main; Rhein-Main-Gebiet; nach Absprache

Materialien: Rechner mit guter (Graphik-)Leistung und Internetzugang, auf denen ein Open-Source-Astronomieprogramm aus dem Netz installiert werden kann (Admin-Rechte?)

Zielgruppen: Schüler ab der 5. Klasse oder Tutorium für Lehrer

Voraussetzungen: Grundkenntnisse am PC

Dozent: Ingo Leschnewsky war viele Jahre als EDV-Dozent und Programmierer tätig, bewegt sich seit 1995 im Internet und machte sich 2010 als Teletutor selbständig.

Kontakt: über Ulrike Elteste

Tipps und Tricks für die Tabellenkalkulation

May 10, 2010 in Angebote der Professionals von Ulrike Elteste

Viele Leute ahnen, dass man mit Tabellenkalkulationen weitaus mehr Dinge machen kann, als Zahlen zu addieren und zu multiplizieren. Aber sie fürchten, dass es zuviel Zeit kosten könnte, sich mit den weniger gebräuchlichen Funktionen vertraut zu machen. Sind sie aber doch öfter mit einem bestimmten Problem konfrontiert, finden viele Anwender komplizierte, “selbstgestrickte” Lösungen, die sie deutlich mehr Zeit kosten als die Verwendung der dafür vorgesehenen Formeln.

Das Motto sollte nicht sein “Gewußt wie”, sondern “Man sollte wissen, was es gibt und wo man es (schnell) finden kann”. Dies ist kein gewöhnlicher Excel-Kurs, bei dem den Teilnehmern zu konkreten Problemen jeweils die konkrete Lösung geboten wird. Stattdessen wird an die Entdeckungsfreude und den Spieltrieb appelliert.

  • Wie zaubert man mit einfachen Bedingungen „hübsche“ Tabellen?
  • Wer braucht eigentlich komplizierte Funktionen wie SVERWEIS() oder SUMMEWENN()?
  • Gibt es sinnvolle Anwendungen für die bedingte Formatierung?
  • Welche Möglichkeiten haben wir, Eingaben auf bestimmte Werte zu beschränken?

Anhand eines umfangreichen Beispiels entdecken wir gemeinsam die faszinierenden Möglichkeiten, die eine Tabellenkalkulation bietet.

Veranstaltungsart: Workshop

Dauer: 2 x 90 Minuten

Material: Rechner mit Officepaket wie OpenOffice.org oder MS Office

Zielgruppen: Schüler ab 5. Kl.; Lehrer

Erforderliche Vorkenntnisse: Grundkenntnisse am PC, einfache Grundkenntnisse mit einer Tabellenkalkulation

Dozent: Ingo Leschnewsky war viele Jahre als EDV-Dozent und Programmierer tätig, bewegt sich seit 1995 im Internet, und machte sich 2010 als Teletutor selbständig.

Region: Frankfurt am Main, Rhein-Main-Gebiet; nach Absprache

Kontakt: über Ulrike Elteste

“Jedes Kind sollte sich mit Design beschäftigen”

May 7, 2010 in Nachrichten von Ulrike Elteste

Der britische Star-Designer Bill Moggridge schreibt in seinem Blog
(Originalpost mit Bildern hier):

“Ich wünschte, alle Kinder in den Vereinigten Staaten hätten die Möglichkeit, etwas über Design zu lernen und erste Erfahrungen damit zu machen, bevor sie das High School-Alter erreichen. Ich wünschte, dass Design während der High School-Jahre als Wahlfach angeboten würde, damit den Kindern bewusst würde, wie nützlich die Arbeitsweise von Designern generell für die Lösung von Problemen ist, und damit sie eine Bewerbungsmappe erarbeiten könnten, mit der sie sich später an einer Hochschule für Gestaltung bewerben können, wenn sie das wollen. Verlange ich zuviel?

Ich merkte, dass ich Industriedesigner werden wollte, als ich 14 Jahre alt war. Ich wuchs im Süden Englands auf und besuchte eine Schule, an der Kunst gelehrt wurde und die einen Schwerpunkt in den Naturwissenschaften und Mathe hatte, aber kein Angebot in Gestaltung. Ich hatte das Glück, gut informierte Eltern zu haben. Sie fanden heraus, dass es Designkurse für Studenten an der Central School of Design und dem Royal College of Art in London gab, und überredeten die Lehrer an meiner Schule, mich eine Mischung aus Kunst, Naturwissenschaften und Mathe studieren zu lassen, sodass ich eine Bewerbungsmappe anfertigen und die nötigen Qualifikationen erwerben konnte, um mich für die Aufnahme in die Design-Kurse zu bewerben. Was für ein Glück ich hatte! Aber wie wenige andere aus meiner Generation hatten eine ähnliche Chance!

In den 1980er Jahren beschloss die britische Regierung, Design zu fördern, in der Hoffnung, dass dies die Kreativindustrien befördern würde, nachdem der europäische Binnenmarkt zu einer europaweiten Marktbereinigung auf dem Industriesektor geführt hatte. Daraus war Großbritannien zwar als starker Finanzplatz hervorgegangen, aber das produzierende Gewerbe war überwiegend in anderen Ländern erfolgreicher. Gestaltung wurde in den nationalen Lehrplan für die High Schools als Fach aufgenommen, mit Prüfungen und landesweit gültigem Zeugnis, sodass man Design genauso leicht wählen konnte wie eine Sprache oder eine Naturwissenschaft. Die Auswirkungen waren dramatisch, London wurde zum Zentrum der Kreativindustrien in Europa.

Bei einem Besuch meiner alten High School, 44 Jahre nach meinem eigenen High School-Abschluss, fand ich eine florierende Design-Abteilung vor, gut ausgestattet und mit begeisterten Lehrern. Ich sprach mit mehreren Schülern, die Gestaltung als Hauptfach gewählt hatten, und schaute mir ihre Projekte an. Drei davon hätte ich mit “A” bewertet, wenn sie von meinen Studenten in Stanford entwickelt worden wären. Das ist ein mehr als guter Start, wenn man Designer werden will! Ich bin überzeugt, dass für andere Schüler dort, die später Führungskräfte werden, die Anwendung von Entwurfsverfahren für Gestaltung von Nutzen ist, weil dies die Fähigkeit schult, komplexe Probleme zu lösen.”

Bald Schul-Rankings möglich

April 23, 2010 in Nachrichten von Ulrike Elteste

Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat einer Klage des FOCUS auf Auskunft über die durchschnittlichen Abiturnoten und Abbrecherquoten – aufgeschlüsselt nach einzelnen Schulen – in Baden-Württemberg stattgegeben.

Ausführlicherer Artikel auf juris

Pressemitteilung des VG Stuttgart

Offene Vortragsreihe an der Uni Mainz

April 21, 2010 in Veranstaltungen von Ulrike Elteste

Das Institut für Informatik an der Universität Mainz hat einige Teilnehmer des BarCamps Mainz eingeladen, im Sommersemester 2010 an der Uni Vorträge mit Berichten aus der Praxis zu halten. Diese Veranstaltungen sind offen für alle Interessierten – also nicht nur für Student(inne)n.
Eine Fortführung der Zusammenarbeit mit den externen Referenten als Lehrbeauftragte im Bachelorstudiengang Informatik ist geplant.

„Informatik – Berichte aus der Praxis“ – unter diesem Titel lädt das Institut für Informatik zu sechs Vorträgen ein. Am Dienstag, 4. Mai 2010 geht es los mit dem ersten Beitrag: Jens Grochtdreis, Spezialist für XHTML, CSS, Usability und Barrierefreiheit, Gründer der „webkrauts“, hält einen Vortrag mit dem Titel „Aspekte der Frontendentwicklung“. (Jens Grochtdreis bietet übrigens auch über Schule 2.0 Vorträge zu diesem Thema an.) Weitere Themen der Reihe sind Barrierefreiheit, Agile Softwareentwicklung mit Scrum, Augmented Reality, Grundlagen der User Experience (UX) und Entwicklung, Aufbau und Auslieferung von 3D‐Applikationen.
Mehr Informationen bei der Uni Mainz. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Krise und Zukunft der Musikbranche

April 21, 2010 in Angebote der Professionals von Ulrike Elteste

Die Musikbranche hat als eine der ersten Branchen erfahren, dass
digitale Technologien “disruptiv” sind: Sie haben das Potenzial,
etablierte Produkte und Vertriebsmodelle zu ersetzen. Es ist denkbar, dass die Krise, die die Musikindustrie derzeit durchmacht, anderen Branchen noch bevorsteht. Darum ist die Frage nach Überlebens- und Erfolgsstrategien im Musiksektor besonders interessant.

Wolfgang Senges stellt die Entwicklung der Musikindustrie dar und
skizziert mögliche zukünftige Entwicklungen.

  • Wer sind die Hauptakteure in der Musikindustrie?
  • Wie und warum haben sich Rollen und Beziehungen der Akteure verändert?
  • Warum gibt es legale, kostenlose Musik? Welche Arten kostenloser
    Musik gibt es?
  • Lässt sich Musik überhaupt noch verkaufen, wenn so vieles – legal
    oder illegal – im Internet gratis erhältlich ist?
  • Wie können Künstler ihren Lebensunterhalt verdienen?
  • Werden Tonträger wie CDs ganz verschwinden?
  • Sind die Veränderungen der Musikindustrie positiv oder negativ – und für wen?
  • Welche Rolle spielt dies für mich, den Konsumenten und Fan?
  • Ist die Musikindustrie repräsentativ für die
    Entwicklung der Wirtschaft insgesamt?

Zielgruppen: Ab Klasse 9 (Wirtschaft, Sozial-/Gemeinschaftskunde, Musik); Lehrer

Referent: Wolfgang Senges hat Computerlinguistik, Germanistik und
Management studiert. Er ist Strategieberater für Komponisten, Musiker
und Dienstleister in der Musikbranche. Zuvor arbeitete er mehr als
zehn Jahre für Software-Dienstleister innerhalb der Medienindustrie.
Derzeit gestaltet er das inhaltliche Konzept der Berliner
Musikkonferenz all2gethernow 2010.

Kontakt: Wolfgang Senges (wolfgang.senges@contentsphere.de) oder über
Ulrike Elteste

Region: Berlin, Nordrhein, Rhein-Main, Trier/Saarland (auf Anfrage bundesweit)

Data Mining

March 28, 2010 in Angebote der Professionals von Ulrike Elteste

Internetnutzer, Mitglieder sozialer Netzwerke, Rabattkarten-Nutzer: Sie alle geben gewollt oder ungewollt eine Fülle von Informationen über sich, über ihr Leben, ihr Verhalten, ihre Meinungen preis. Diese Daten sind ein äußerst interessantes Rohmaterial für die verschiedensten Personen und Organisationen – Unternehmen, Staaten, auch Kriminelle – die aus den verschiedensten Gründen nach Personen mit einem bestimmten Profil suchen. Data Mining, “Daten schürfen”, nennt man die systematische Suche nach Verwertbarem in den ungeheuren Datenmengen. Unser Referent bietet eine Einführung in die Vorgehensweise beim Data Mining.
Weiterer einführender Artikel zum Thema Data Mining

Referent: Der Referent ist Diplom-Psychologe und beschäftigt sich mit Angewandter Statistik, insbesondere Faktorenanalyse, in der diagnostischen und differentiellen Psychologie.

Zielgruppen: Schüler ab Kl. 10 (Mathematik, Sozialkunde, Gemeinschaftskunde); Lehrer

Region: Köln/Düsseldorf; Raum Frankfurt/Marburg

Kontakt: über Ulrike Elteste

Frontend-Entwicklung

March 28, 2010 in Angebote der Professionals von Ulrike Elteste

Angebot: Workshops zu verschiedenen Aspekten der Entwicklung von Frontends (d.h. derjenigen Teile von Websites, die ein einfacher Benutzer beim Surfen oder Online-Shoppen wahrnimmt), insbesondere

  • Layout ohne Layouttabellen
  • richtig für das Internet denken
  • Einführung in die Barrierefreiheit
  • CSS-Tips und -Tricks
  • semantisches HTML
  • Ausblick in HTML 5 und CSS3
  • Einführung in jQuery
  • Wie plane ich eine Webseite?
  • Woran muss ich beim Erstellen einer Webseite denken?
  • CSS-Workshops
  • Schneller zum Ziel kommen mit YAML
  • Wo finde ich Informationen über Frontendentwicklung?

Es soll eine echte Workshopatmosphäre entstehen. Auf Fragen der Teilnehmer wird speziell eingegangen; und sie können eigene Codeprobleme mitbringen, die dann gemeinsam gelöst werden.

Zielgruppen:

  • Berufsschulen (Informatik, Schüler und Lehrer)
  • Studenten und Dozenten
  • Im Prinzip jeder, der sich professionell mit Webentwicklung befassen will, aber nicht auf dem neuesten Stand ist.

Referent:
Jens Grochtdreis, erfahrener Frontendentwickler. CSS, Webstandards, Usability, Barrierefreiheit. Studierter Politikwissenschaftler. Schulungs- und vortragserfahren. Autor u.a. des PHPMagazins, PHPUser und des Webstandards-Magazins. Gründer der Webkrauts.
Fachliche Buchbetreuung bei O’Reilly, MuT, Galileo
Weitere Informationen unter http://www.grochtdreis.de ; Xing-Profil

Region: Rhein-Main-Gebiet

Kontakt: Jens Grochtdreis

Hinweis: Jens Grochtdreis bietet im Sommersemester 2010 einen Vortrag an der Universität Mainz zum Thema Frontendentwicklung an, Termin und genaue Anschrift folgen.